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Die Weißen Nächte von St. Petersburg.

01.05.2017

Die Weißen Nächte von St.- Petersburg und die wunderschönen russischen Frauen.

Wie die wunderschönen russischen Frauen und bezaubernde slawische osteuropäische Frau besitzt die Stadt die einzigartige Gabe, sich ganz plötzlich zu verwandeln, sich dem Fremden in ganz verschiedenen Gestalten zu zeigen. St. Petersburg spürt gleichsam die Stimmung ihrer Bewohner und scheint ihre Schwermut und Freude teilen zu wollen. Doch die wundervollste und phantastischste Zeit, die sich als ein Wunder der Natur jedes Jahr in St. Petersburg in den Sommermonaten und Sommersonnenwende als ein einzigartiges Phänomen und bekannt als die “Weißen Nächte” einstellt. Die „weißen Nächte“, von Mitte Mai bis Mitte Juli, wenn die Sonne nur ganz kurz oder fast überhaupt nicht untergeht und die Stadt durch ihr Licht und die russischen Frauen bezaubert und fasziniert. Nach der Tageshitze im phosphoreszierenden Licht der leichten Wolken spiegelt sich das purpurrote, märchenhaft schöne, schillernde Licht- und Farbenspiel des Himmels auf der Newa und erinnert an ein Chamäleon oder an ein glitzerndes Kristallglas. Während der Weißen Nächte steigt eine kurze Dämmerung in der Stadt, ein Hauch von Mystik und Romantik. Bei angenehmsten Temperaturen ziehen die Liebespaare durch die Stadt und ihre Kanäle. Wegen der Lage der Stadt am hohen Breitengrad, gelingt es der Sonne nicht eine Totaldunkelheit zu schaffen. In diesem Zeitraum wird die Stadt von vielen Touristen wegen ihrer unheimliche Beleuchtung besucht. Die Menschen zieht es die auf die Straßen, um eine Vielfalt an Unterhaltung und das gegenseitiges fröhliches Gemüt zu genießen. Während der Weißen Nächte beginnt die Dämmerung kurz vor Mitternacht. Die Sonne verwelkt, aber nicht vollkommen. Während der Dämmerung, füllt ein silbriges Glühen den Himmel; so der Name “Weiße Nächte”.

Während der „Weißen Nächte“ ist in St. Petersburg rund um die Uhr Party angesagt und die Russinnen und russischen Frauen befinden sich in Feierlaune und die Stadt im Ausnahmezustand, wenn es ab Juni in St. Petersburg nicht dunkel werden will. Es ist zwei Uhr nachts auf dem Newski- Prospekt und draußen noch so hell, dass die Straßenbeleuchtung ausgeschaltet ist. Meteorologen nennen das die "bürgerliche" Dämmerung, es folgt die "nautische", bei der die Sterne größer und größer werden, aber am Himmel kaum zu sehen sind. Auf den Straßen tobt das pulsierende Leben – junge hübsche russische Frauen, verliebte Pärchen, nachtaktive Menschen, unermüdliche Musiker und Straßenhändler- eine Woge aus lachenden, tanzenden, trinkenden Menschen wälzt sich durch die Stadt. Tage, die einfach nicht aufhören, Licht, das sich nicht verdunkeln will, das ist so gegen jeden gewohnten Rhythmus, so gegen jede Gewohnheit, dass man sich nur treiben lassen kann. Ein euphorisches Gefühl wie in der Kindheit, wenn man draußen Verstecken spielte und niemand rief: "Zeit zum Schlafengehen!" Es ist ein großes Feiern und Partytime angesagt! Das milchige Licht am Horizont, ist das schon die Sonne oder noch der Mond oder beides? Yippiiiiiie! Die Weißen Nächte setzen Verrücktheiten frei. Zum Schlafen ist es einfach zu schade. Es wird gefeiert, getanzt, gesungen, gelacht und getrunken. Viele versammeln sich an den Newa-Ufern und lassen Sekt Korken knallen. Die Nacht wird quasi zum Tag gemacht und eine Vielzahl von Menschen schlendern durch die Gassen der Stadt, beobachten das Öffnen der Zugbrücken an der Newa und Liebespaare spazieren bei der romantischen Atmosphäre an den Kanälen entlang. Im Zuge der Nachtfesttage wird als Höhepunkt ein beeindruckendes großes Feuerwerk über die Newa veranstaltet. Man verliebt sich und ein Zauber lässt den Himmel über den goldenen Kuppeln der Zarenstadt Rotgold erleuchten. Ein magisches Licht beherrscht die russische Metropole rund um die Uhr und lässt keinen unberührt. Zu dieser Zeit ist St. Petersburg der romantischste Ort der Welt und der Platz sich unsterblich in eine russische Frau zu verlieben.